WELLE NIEDERRHEIN TEAM
Anfang der 90er Jahre ist das Radio in mein Leben eingedrungen – und es macht sich immer breiter: Nach langer Zeit als Volontär, Redakteur und stellvertretender Chefredakteur bei 98.7 Radio Emscher Lippe in Gelsenkirchen, unterbrochen von einem Zwischenspiel als Nachrichtenredakteur bei Antenne Thüringen, bin ich 2006 endlich hier bei Welle Niederrhein angekommen. Achja, studiert habe ich auch: Publizistik, Politik und Soziologie in Münster und Bochum.
Jetzt sorge ich bei Welle Niederrhein zusammen mit dem Team dafür, dass unsere Nachrichten und Sendungen vor allem einem gefallen: Ihnen als Hörer! Dazu steuer ich auch gern meine eigenen Nachrichten und Berichte bei.
So zieht sich das Radio durch mein Leben:
Als 10jähriger erste Nachrichten-Imitationsversuche am Cassetten-Recorder mit starker Resonanz bei Eltern, Großeltern und Paten. Ablehnung bei Geschwistern. Dann Praktikum. Danach hat mich ein Sogeffekt zu Welle Niederrhein gespült (s.o.)
Hier bin ich gerne:
Von Tönisvorst aus bin ich gern mit dem Fahrrad zwischen Niederkrüchten und Kaldenkirchen unterwegs. Und danach in einem der schönen Biergärten irgendwo in Kempen, Brüggen oder im Krefelder Stadtwald sitzen.
Wäre ich nicht bei Welle Niederrhein gelandet…
…dann ware ich Architekt geworden und hätte vielleicht mal ein Einkaufzentrum in Viersen gebaut oder darauf gewartet, dass mir jemand den Auftrag erteilt, die Anrather Innenstadt umzubauen…
Abends gehe ich gerne…
…zum Spinning (Radfahren auf der Stelle mit Musik dazu für alle, die sonst nur in der Redaktion vom Schreibtisch ins Studio laufen und dabei Fett ansetzen). Ach ja, und zum Singen (für alle, die in der Redaktion und im Studio nicht mitsingen dürfen).
Dafür liebe ich den Niederrhein:
Wo sonst hab ich schon Großstadt und gleichzeitig Orte, in denen andere Urlaub machen?
Darum beneiden Kollegen mich:
Dass ich es schaffe, mich trotz eindeutiger Anzeige der Personenwaage 5 kg leichter zu fühlen als ich bin. - Journalistisch halte ich mich aber sonst an alle anderen Fakten.
Damit teste ich die Geduld meiner Kollegen:
Moment, ich muss mal eben meinen Schlüssel suchen. Hat den jemand gesehen? Ich beantworte die Frage dann gleich…
Gladbacher Borussia oder Krefeld Pinguine?
Ich gebe hiermit offen zu, dass ich jeden Montag anhand der aktuellen Spielstände entscheide, auf wessen Seite ich mich schlage. – Und da ich 34 Jahre meines Lebens in Gelsenkirchen verbracht habe, werde ich den FC Schalke nicht richtig los.
Jetzt sorge ich bei Welle Niederrhein zusammen mit dem Team dafür, dass unsere Nachrichten und Sendungen vor allem einem gefallen: Ihnen als Hörer! Dazu steuer ich auch gern meine eigenen Nachrichten und Berichte bei.
So zieht sich das Radio durch mein Leben:
Als 10jähriger erste Nachrichten-Imitationsversuche am Cassetten-Recorder mit starker Resonanz bei Eltern, Großeltern und Paten. Ablehnung bei Geschwistern. Dann Praktikum. Danach hat mich ein Sogeffekt zu Welle Niederrhein gespült (s.o.)
Hier bin ich gerne:
Von Tönisvorst aus bin ich gern mit dem Fahrrad zwischen Niederkrüchten und Kaldenkirchen unterwegs. Und danach in einem der schönen Biergärten irgendwo in Kempen, Brüggen oder im Krefelder Stadtwald sitzen.
Wäre ich nicht bei Welle Niederrhein gelandet…
…dann ware ich Architekt geworden und hätte vielleicht mal ein Einkaufzentrum in Viersen gebaut oder darauf gewartet, dass mir jemand den Auftrag erteilt, die Anrather Innenstadt umzubauen…
Abends gehe ich gerne…
…zum Spinning (Radfahren auf der Stelle mit Musik dazu für alle, die sonst nur in der Redaktion vom Schreibtisch ins Studio laufen und dabei Fett ansetzen). Ach ja, und zum Singen (für alle, die in der Redaktion und im Studio nicht mitsingen dürfen).
Dafür liebe ich den Niederrhein:
Wo sonst hab ich schon Großstadt und gleichzeitig Orte, in denen andere Urlaub machen?
Darum beneiden Kollegen mich:
Dass ich es schaffe, mich trotz eindeutiger Anzeige der Personenwaage 5 kg leichter zu fühlen als ich bin. - Journalistisch halte ich mich aber sonst an alle anderen Fakten.
Damit teste ich die Geduld meiner Kollegen:
Moment, ich muss mal eben meinen Schlüssel suchen. Hat den jemand gesehen? Ich beantworte die Frage dann gleich…
Gladbacher Borussia oder Krefeld Pinguine?
Ich gebe hiermit offen zu, dass ich jeden Montag anhand der aktuellen Spielstände entscheide, auf wessen Seite ich mich schlage. – Und da ich 34 Jahre meines Lebens in Gelsenkirchen verbracht habe, werde ich den FC Schalke nicht richtig los.
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mit Dennis Kesch
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